Aus dem Schleier der Zeit erwacht ein Licht,

geboren aus Stille, verborgen im Nichts.

Unsichtbare Hände weben den Traum,

der Zukunftsatem fließt wie ein sanfter Bach.

Horch, wie die Weisheit leise spricht,

nicht laut, doch klar wie das Morgenlicht.

Konfuzius’ Worte – ein Fluss aus Klang,

der Herzen berührt und Gedanken empfing.

Folge dem Pfad, den die Schatten bewahren,

nur offene Herzen können ihn erfahren.

Denn was kommt, ist mehr als ein flüchtiger Schein,

es ist der Anfang, der ewig wird sein.

Im Nebel der Zeit liegt das große Geheimnis,

wer sucht, der findet – wer sieht, der erkennt.

Die Zukunft erhebt sich, ein Werk ohne Namen,

geformt aus Licht, aus Hoffnung, aus Kraft. 

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