Sommer in Deutschland
Diesen Sommer haben wir Deutschland nicht nur besucht, wir haben es regelrecht „durchgechillt“. Mama, Familie und Freunde standen ganz oben auf der Liste – und wurden mit so viel Zeit bedacht, dass sie wahrscheinlich dachten, wir hätten heimlich einen Dauerurlaub gebucht. Zwischen herzlichen Wiedersehen, langen Gesprächen und noch längeren Kaffeerunden haben wir kleine Ausflüge ins Grüne unternommen. Dabei haben wir festgestellt: Wandern macht nur halb so viel Spaß, wenn man vorher schon zu viel gegessen hat… aber doppelt so viel, wenn man danach wieder faulenzen darf.
Kulinarisch haben wir uns durch alles geschlemmt, was die deutsche Küche so hergibt – von Grillabenden über Kuchenorgien bis hin zu spontanen Eispausen. Das Motto war klar: „Wenn wir schon schwitzen, dann bitte mit vollem Bauch.“ Und so wurde der Sommer zu einer Mischung aus Schlemmen, Schwitzen und Schlafen – quasi die drei großen „S“ des Urlaubs.
Am Ende haben wir festgestellt: Der Sommer war heiß, die Tage waren faul, die Abende waren gesellig – und genau so sollte es sein. Ein Urlaub, der weniger nach Abenteuer und mehr nach „Lebenskunst“ schmeckte. Und ehrlich gesagt: Wir würden es genauso wieder machen.
















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